30.11.2012

Studentische Mobilität verbessert

LHG Frankfurt setzt Wahlforderung

Frankfurt, 30.November 2012: Der Vorsitzende der Liberalen Hochschulgruppe (LHG) Frankfurt äußert sich in Bezug auf die am Mittwoch im Studierendenparlament beschlossenen Änderungen im Bereich Verkehr wie folgt:,, Mit den Anträgen zur Erweiterung des Semestertickets und der Bereitstellung von Mietfahrrädern wurden die vielleicht größten und sinnvollsten Änderungen der aktuellen Wahlperiode beschlossen.“

Am Mittwoch, den 28. November 2012, wurde in der 9. Sitzung des Studierendenparlaments über einen Antrag abgestimmt, das Semesterticket auf den Tarifbereich des NVV auszuweiten. Zudem überzeugte ein Angebot für Mietfahrräder der DB-Rent. Sowohl der Antrag für die Erweiterung des Semestertickets als auch für die Mietfahrräder fanden im Studierendenparlament eine große Mehrheit.

Sebastian Bur führt aus:,, Die Liberale Hochschulgruppe (LHG) hat bereits in ihrem Wahlprogramm zur diesjährigen Studierendenparlamentswahl auf die Bedeutung von Mobilität für Studierende hingewiesen. Das gesamte Jahr über haben wir uns stets und intensiv für eine Ausweitung des Semestertickets, insbesondere auf den NVV Bereich, eingesetzt. Ein Student an einer hessischen Universität soll auch die Möglichkeit haben, mit dem Semesterticket in ganz Hessen fahren zu dürfen. Der nächste Schritt muss sein, den im Mai im Studierendenparlament eingereichten und verabschiedeten Antrag der LHG Fraktion auf eine Erweiterung des Semestertickets auf die Regionen Mannheim und Aschaffenburg umzusetzen. Denn diese gehören zum Einzugsgebiet der Goethe-Universität und viele Studenten pendeln aus diesen Städten nach Frankfurt.“

Auch zu den Mietfahrrädern bezieht Bur Stellung:,, Frankfurt ist eine Stadt mit kurzen Wegen. Oft ist es schneller statt mit dem Bus oder dem Auto mit dem Fahrrad zu fahren. Für einen Betrag von 1,5 Euro pro Semester haben Studenten nun die Möglichkeit ganz unkompliziert einen Campuswechsel mit dem Fahrrad vorzunehmen. Wir hoffen, dass möglichst viele Studenten die nun beschlossenen Angebote nutzen werden, da sie einen spürbarer Nutzenzuwachs erkennen lassen.“

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