16.02.2016

Liberale Hochschulgruppe Frankfurt holt sich ihren zweiten Sitz im Studierendenparlament zurück

Bei den letzten Hochschulwahlen an der Goethe Universität ist es der Liberalen Hochschulgruppe (LHG) Frankfurt gelungen einen zweiten Sitz im Studierendenparlament zu gewinnen.

Die Vorsitzende, Marina Sedlo, zeigte sich besonders zufrieden: „Wir haben dieses Jahr mit 6,96% das beste Ergebniss seit 10 Jahren erreicht. Mit unserer Kampagne „Du entscheidest…“ haben wir unseren Schwerpunkt auf die Individualität der Studenten gesetzt. Mit Themen wie 24-Stunden Bibliotheken, keine Anwesenheitspflichten, „Multiple-Choice“ Semesterbeitrag oder mehr Parkplätze am Campus konnten wir unsere Mitstudenten von uns überzeugen.“

Das Studierendenparlament (StuPa) ist das von den Studenten direkt gewählte oberste Gremium der Studierendenschaft. Es hat 25 Mitglieder, legt die Verwendung des Etats fest, kontrolliert die Finanzen, wählt den AStA-Vorstand, beschließt über Satzungen, Ordnungen und muss langfristige Verträge genehmigen. Die Legislaturperiode dauert ein Jahr, gewählt wird meist Ende Januar.

Im StuPa wird die LHG im kommenden Jahr durch Milena Trenkwalder, 22, Psychologie Studentin und Nicolas Klug, 20, Student der Wirtschaftswissenschaften vertreten.

Außerdem ist die LHG Frankfurt dieses Jahr auch in den Fachschaftsräten Wirtschaftswissenschaften, Gesellschaftswissenschaften und zum ersten Mal auch Rechtswissenschaften mit jeweils einem Sitz vertreten.Der Fachschaftsrat ist ein studentisches Gremium, das die Studenten innerhalb eines Fachbereichs vertritt.

Sedlo weiter: „Durch diesen Wahlerfolg, werden wir eine bessere Arbeit in den verschiedenen Gremien führen können. Uns ist vor allem die Transparenz in der Hochschulpolitik wichtig. Die Wahlbeiteiligung ist dieses Jahr wieder gesunken, was sehr bedauerlich ist. Um dies zu verbessern werden wir erstmals einen Antrag auf Online-Wahlen stellen und weiterhin alles, was in den Gremien diskutiert wird, auf unserer Homepage hochladen. Wir bedanken uns bei unseren Wählern für das Vertrauen.“