BMV wählt neuen Bundesvorstand 24/01/2010
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Die Bundesmitgliederversammlung des Bundesverbandes Liberaler
Hochschulgruppen (LHG) hat am Freitagabend (22.01.2010) in
Göttingen einen neuen Bundesvorstand gewählt. Als
Bundesvorsitzender wurde Johannes Knewitz (27, Mainz) bestätigt.
Als Stellvertreter stehen ihm im nächsten Jahr Kristina Kämpfer (19,
Berlin), Benjamin Blumenthal (24, München) und Berthold Haustein
(19, Würzburg) zur Seite. Schatzmeisterin bleibt Sonja Worch (24,
Karlsruhe), als International Officer wird Daniel George (30, Aachen)
die internationalen Verbandskontakte auch im nächsten Jahr weiter
pflegen.
Der neue und alte Bundesvorsitzende Johannes KNEWITZ zur Wahl
des neuen Bundesvorstandes: „Ich freue mich sehr darauf, die Arbeit
im nächsten Jahr weiter führen zu können. Der LHG ist heute breit
aufgestellt und an fast allen Universitäten in Deutschland aktiv. Wir
haben die beste Ausgangslage seit langem! Der erfolgreiche Kurs
der strukturellen Verbreiterung muss weiter gegangen werden, wir
wollen mehr Studenten an mehr Universitäten für liberale Ziele
motivieren! Dazu sollen auch vermehrt neue Medien genutzt
werden.“ In den nächsten Wochen wird daher unter anderem auch
die neue Homepage des LHG online gehen. Auch thematisch will der
neue BuVo noch aktiver werden. KNEWITZ dazu weiter: „Dass Prof.
Dr. Pinkwart und Wolfgang Gerhardt sich Zeit genommen haben, die
Mitgliederversammlung zu besuchen, zeigt, dass die
hochschulpolitische Kompetenzen auch innerhalb der FDP
wahrgenommen werden. Das muss auch weiterhin unser Anspruch
sein!“
Programmatisch beschäftigte sich die Bundesmitgliederversammlung
neben Themen wie der Zukunft der Juristenausbildung vor allem mit
dem Hochschulbild der Zukunft. „Bildung ist im 21. Jahrhundert
wichtiger als je zuvor, dem müssen Universitäten und Politik
Rechnung tragen. Die schwierige Gratwanderung ist dabei, einen
Qualitätsverlust der Hochschulbildung zu verhindern.“
Die 43. ordentliche Bundesmitgliederversammlung der LHG vom
22.-24.01.2010 in Göttingen war mit über 80 Teilnehmern aus knapp
40 Gruppen aus der ganzen Bundesrepublik die größte
Mitgliederversammlung der LHG seit fast 10 Jahren!
Wahlhinweis 21/01/2010
Posted by lhgffm in Uni Frankfurt.add a comment
Liebe Kommilitioninnen und Kommilitionen,
ab Montag ist es wieder soweit und Ihr dürft zur Wahlurne schreiten.
Von Montag bis Donnerstag finden die Wahlen zum Studierendenparlament, den Fachbereichsräten usw. statt.
Wir hoffen das Ihr alle zur Wahl geht und euch beteiligt, denn nur wer von seinem Recht auf Stimmenabgabe Gebrauch macht kann auch wirklich etwas ändern an unserer Universität.
Bei der Wahl selbst ist es sehr wichtig das Ihr den Anweisungen folgt.
Also bitte nur ein Kreuz machen
Eigentlich sollte das jedem klar sein, leider machen viele immer wieder diesen Fehler.
Kürzung des studentischen AstA-Beitrags: LHG sieht sich bestätigt und kritisiert das Verhalten des AStA 18/01/2010
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Die vom Universitätspräsidium der Goethe-Universität erzwungene Kürzung des studentischen Beitrags für den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) kommt für die Liberale Hochschulgruppe (LHG) alles andere als überraschend. “Eine solche Maßnahme wurde schon über mehrere Semester angedroht, allerdings bisher nie durchgeführt”, bemerkt Tobias Courtial, Vorsitzender der LHG. Vor dem Hintergrund der hohen Rücklagen des AStA sei eine Kürzung nun zu erwarten gewesen.
Die LHG setzt sich seit Jahren für eine Kürzung der Beiträge ein, da nach ihrer Überzeugung zu viel Geld für Haushaltsposten zweifelhafter Natur ausgegeben wird. Die Notwendigkeit einer Beitragskürzung wurde von den Liberalen in längeren Gesprächen mit der Rechtsaufsicht der Universität immer wieder thematisiert. „Nun müssen alle Etatposten auf den Prüfstand gestellt werden”, fordert Simone Buser, Spitzenkandidatin der LHG für die Wahl zum Studierendenparlament. Die Ausgaben müssten mit Augenmaß den Einnahmen angepasst werden, um den AStA in seinen Kernaufgaben arbeitsfähig zu halten.
Dass der AStA diesen Schritt nun als eine Art Racheakt des Präsidiums für die Ereignisse rund um die Casinobesetzung darstellt ist nach Ansicht der liberalen Studierenden unangebracht. Notwendige Veränderungen, die den Studierenden wirklich nutzten, würden so erschwert und einem konstruktiven Dialog ein Riegel vorgeschoben. “Billige Retourkutschen und Vorwürfe lösen kein einziges Problem an unserer Universität,”, mahnt Buser, “daher wünschen wir uns einen AStA, der hier mehr Vernunft und Feingefühl walten lässt”.
Uni-Wahlen für das StuPa und die Fachbereiche! 17/01/2010
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Wir setzen uns ein… 06/01/2010
Posted by lhgffm in Uni Frankfurt.add a comment
- für ein freies und selbstbestimmtes Studium
- für eine produktive und umfassende Reform der Bachelor- und Masterstudiengänge.
- für den Erhalt des Semestertickets, Mobilität beginnt vor der Haustür.
- für die bessere Ausstattung der Bibliotheken und längere Öffnungszeiten
- gegen den gläsernen Studenten, gegen mehr Kameraüberwachung am Campus Westend
- für eine Stärkung der universitären Demokratie
- für die Exzellenzförderung in der Forschung, solange diese nicht die Finanzierung der Breite benachteiligt
- für mehr Interdisziplinarität in der Forschung und Lehre
- für Studentischen Raum, für das Studierendenhaus am Campus Westend
- für bessere Betreuung aller Studenten, insbesondere auch eine individuelle Förderung für alle
- gegen allgemeinpolitische Äußerungen des Allgemeinen Studierendenausschusses
LHG Frankfurt 04/01/2010
Posted by lhgffm in Uni Frankfurt.add a comment
Wir, die Liberale Hochschulgruppe setzen uns für Dein selbstbestimmtes, individuelles Studium ein.

